Ladies and Gentlement, the President of the United States: Barack Obama!

23 01 2009

ACHTUNG: ERST DEN VORHERIGEN BEITRAG LESEN!

So also als ich am naechsten Morgen meine Augen oeffnete wusste ich, dass mich etwas grosses erwartet! Aber wie gross es tatsaechlich wurde, sollte ich erst einige Stunden spaeter erfahren! Um ca. 6 standen wir auf und machten uns nach einem kurzem Fruehstueck fertig. Um ca. 7:30 verliesen wir das Haus um zur naehesten U-Bahnstation zu fahren, denn die ganze Innenstadt war verkehrsmaessig geschlossen! So kamen wir also an der Station an und waren erstmal ueberwaeltigt bei den MenschenMASSEN die uns dort erwarteten! Die Ganze Station war vollgestopft mit Menschen, tausenden, und jeder wartete um sich in eine der begehrten U-bahnen zu quetschen. Doch als die U-Bahnen ankamen, mussten wir enttaeuscht feststellen, dass jede U-Bahn bereits vollgestopft bis zum letzten kleinen Bisschen war. Als wir dort also ca. eine weitere Stunde warteten kam endlich eine U-Bahn in der gerade genug Platz fuer uns drei war! Als wir uns also endlich erfolgreich hereinquetschten, verging eine weitere Stunde, bis wir endlich an der gewuenschten Station aussteigen konnten. Die U-Bahn musste jede Minute anhalten, denn all die anderen U-Bahnen stauten sich vor uns. Es war ziemlich unertraeglich eng, aber gottseidank waren alle Menschen auesserst hoeflich und zuvorkommen. Somit fuehlte sich alles schon viel lockerer an. Als wir dann an der U-Bahnstation herausgepresst wurden, war der Bahnsteig bereits so voll, dass wir wieder eine halbe Stunde warten mussten um dort ueberhaupt herauskommen zu koennen.

Als wir uns dann endlich herauskaempfen konnten die grosse Ueberraschung: Jim gab mir das Ticket, denn er wollte sich nicht in die Menge quetschen und dachte, dass ich mehr davon haette. Da der Jorgen damit einverstanden war, bekam ich dann tatsaechlich das Ehrenprotokoll in meine Haende und Mensch! Ich war so unglaublich stolz!!! Ihr glaubt garnicht wieviele Amerikaner auf mich neidisch waeren! ;)

Dann sagten die zwei Tschuess, und ich begab mich in die „Silver Line“ um in die abgesperrte Section eingelassen zu werden. Als ich dort in der Menge stand, hab ich etwas genaueren Einblick in die Menge bekommen: Zwischen all den Obama Fans, waren so viele unterschiedliche Menschen, alle in der Hoffnung und in der Ziversicht, dass dieser Mensch ihnen eine bessere Zukunft bescheren kann! Als nach 2 Stunden die Zeremonie ziemlich nah rueckte und die Menge sich allmaelig nicht mehr vorwaerts zu bewegen zu schien, kamen einige Leute und verbreiteten das Geruecht, dass die Polizei keine Menschen mehr inlasse, da es bereits voll war. WAS???

Urploetzlich ging ein raunen durch die Menge und mit einem Mal hielten alle ihre Tickets hoch und bruellten wie aus einem Munde: „Let us in!“ Und nach wenigen Minuten fingen alle an zu rennen! Wir wussten nicht was los war, aber eins war sicher: Wir kamen naeher an das Event heran! Als es bereits 10 Minuten vor Beginn der offiziellen Zeremonie war rannten wir an Security und Ticketcheck vorbei, die schliesslich aufgaben im Versuch die Menge zu kontrollieren! Als ich dann letztenendes einen guten Platz fand, automatisch, denn ich wurde dort hingepresst, stand ich hinter dem grossen denkmal Brunnen, der sehr nah an der ganzen Zeremonie war. WAS FUER EINE EHRE FUER MICH!

Die Zeremonie habt ihr mit Sicherheit in TV oder so mitbekommen. Die Rede von Obama war wirklich gut und auch sonst alles war echt super, aber das beste war mit sicherheit die Atmosphaere und die Staerke, die die Menge in mir freisetzte! Alle Menschen waren gluecklich und all die strahlenden Gesichter machten mich wirklich froh. Ich konnte leider nichts sehen, denn ich bin zu klein um die grossen Bildschirm zu sehen und ich war doch ein wenig zu weit weg um genau Menschen sehen zu koennen, aber einer der Punkte die ich da sah, war mit SIcherheit Obama. Ich fuehlte mich so stolz und kann mich einfach so gluecklich schaetzen, dass ich das miterleben durfte!!

Anschliessend musste ich allerdings Jim und Jorgen wiederfinden, und da sie in der ganzen Menge untergangen sind, war es fast unmoeglich sie zu finden! Also wartete ich geschlagene 2 Stunden am vereinbarten Treffpunkt, bis sie schliesslich ankamen. Ich war glaub ich noch nie so durchgefrohren, aber was solls? Nachdem was ICH da erlebt habe! :) Jim und Jorgen haben einander verloren, in den Massen, denn es waren ja mehr als 4 Millionen Menschen unterwegs in der Hauptstadt! Danach haben wir den Congressmann vom Jim in seinem Zuhause besucht und ihn ein wenig kennen gelernt! Er war wirklich freundlich und ich bin stolz, so einen bedeutendem Mann die Hand geschuettelt zu haben :)

Im Resumee war mein Wochenende einfach einzigartig, und eins ist sicher: Ich werde diese Momente nie in meinem Leben vergessen! Ich bin so dankbar und gluecklich! Wahnsinn!





Washington DC. – Eine andere Millionenstadt!

23 01 2009

:) Mensch!  Was fuer ein Wochenende!

Ich bin grade so euphorisch, dass ich sogar zwei Beitrarge schreiben kann! Ihr habt es bestimmt alle mitbekommen: Nun ist es offiziell, Obama ist President der USA und die Welt hat die „Inauguration“ betrachtet – und ich ganz aus der Naehe!

Ja ganz richtig gelesen, ich kam vorgestern Nacht erst aus Washington DC., Amerikas Hauptstadt zurueck! Und ich muss sagen, das Wochenende war glaub ich echt das beste hier, bisher!

Als wir Freitag nach der Schule abgeflogen sind, gab es noch einige kleine Spannungen in unserem Grueppchen, denn wir waren alle ein wenig gestresst von der Woche und es wurde ziemlich spaet. Als wir dann nach einem ca. 3 stuendigem Flug in Washington landeten, wartete Nia, eine alte Freundin von Jim bereits auf uns. An meinem ersten Tag in den USA hab ich sie bereits getroffen und spaeter auch nochmal. Ein blondgefaerbtes blondes Maedchen, okay sie ist 33, aber sie wirkt so Jung, weil sie so aktiv und lustig ist. Nia hat mal fuer ein Jahr mit Jim und anderen Gastschuelern gelebt, da sie hier in Athens studierte. Auch sie ist Anwalt und das hat sie dem Jim zu verdanken. Nia ist wirklich nett und hat uns diese wundervolle Zeit dort eroeglicht, mit der Moeglichkeit in ihrem Apartement zu schlafen. Denn all die Hotels in Washington waren bis auf das laetzte Bett ausgebucht!

Am Weg zu Nia’s Wohnung haben die zwei bereits kraeftig diskutiert – Anwaelte eben, aber alles noch ganz freundlich und lustig :) Nia’s Wohung ist wirklich winzig, nur ein Raum mit kleinem Schlafraum und Kuechenecke und Bad. Wir haben uns also dort alle reingequetscht, aber ich muss sagen, mir hat es echt gefallen, denn es war wirklich familiaer und gemuetlich! Nur ein Problem gab es: Nia ist KEINE Kohlenhydrate – Garkeine! Und somit kein Brot, keine Nudeln, kein Reis, keine Kartoffeln. Der Tod fuer mich :) Aber trotzdem hab ich ueberlebt, denn sie hat extra fuer uns Brot und Kaese gekauft :) Der Kaese war uebrigends lecker. ;)

So am Samstag gings am Morgen los und wir fuhren in Nia’s Auto zum nationalen Friedhof Amerikas, auf dem all die bedeutenden Leute begraben sind. Und dort haben wir dann den Wechsel der Soldaten betrachtet. Bei der Zeremonie ist es vorrausgesetzt, das man steht und ein Mann hat das wohl nicht mitbekommen und ist sitzen geblieben und inmitten all der formalitaeten der Soldaten, bleiben sie ploetzlich stehen und sagen „Sir, please stand up“. Alle Leute drehen sich um – und der Herr wird knall rot und springt auf. Das war echt lustig ;)

Na anschliessend sind wir dann durch die gefuellten Strassen zum Hard Rock Cafe DC. gefahren um T-shirts zu kaufen und um anschliessend bei Mc Donald’s Mittag zu essen ;) . Das Herumlaufen hat wirklich wehgetan, denn es war unglaublich KALT! Am morgen war es ca. -15 Grad und es wurde im Laufe des Tage bis an die -12…. Aber das schlimmste war der stechend kalte Wind! Geschneit hat es nicht, es war nur eine trockene Kaelte. Nachdem wir zum beruehmten Capitol gelaufen sind und dort bei einer kurzer Fuehrung teilnahmen, was wirklich wahnsinnig interessant und atemberaubend war! (im wichtigsten Gebaeude Amerikas!!), gings in die National Library was wirklich schoen war: Gigantische Decken mit ausgezeichneten Zeichnungen und Statuen an allen moeglichen Stellen. Echt cool :)

Um die Besichtigungen fuer diesen Tag abzuschliessen, betrachteten wir noch den botanischen Garten (ein gigantisches Gewaechshaus) direkt in der Innenstadt, was wirklich toll war! Im Herzen der Stadt, neben all den wichtigen Congressgebaeuden auf einmal tropische Pflanzen. :) Der Garten war auch echt schoen. Und danach besuchten wir noch das Luft und Raummuseum, das beruehmte Smithsonian, was echt toll war, denn dort waren alle moeglichen gebilde, wie etwa Sputnik, Raketen, uralte Flugzeuge und Drachen vertreten. :) Fuer den Jim war das natuerlich was ganz besonderes, und es war echt schoen ihn so gluecklich zu sehen!

Der Abend wurde dann abgeschlossen mit der Politischen Comedie-Show „Capitol Steps“ und ich muss sagen, der Humor war zwar nicht so einfach zu verstehen – fuer mich- aber als ich es dann verstand hats mich echt weggeschmissen. Wirklich uebel hat es Bush und McCain hier erwischt, denn beide wurden echt aufs uebelste vera…. :P Aber auch Sarah Palin hat ordentlich eins auf die Birne bekommen. :D

Der Sonntag begann mit einer Diskussion, die auch im TV ausgestrahlt wurde, von einigen Politikern in der nationalen Kathedrale der USA. DIe Kathedrale war echt toll! Auch wenn nicht ganz so alt, wie die ganzen grossen Kirchen in Europa, hatte auch diese Kirche einiges an tollen Stellen zu bieten und hat mich ein wenig an zuhause erinnert. Wir blieben fuer den Gottesdienst im Anschluss und, da es ein Katholischer Gottesdienst war, hab ich auch sehr grosse Aehnlichkeiten zu dem klassischen europaeischen Gottesdienst bemerken koennen (was ich ja von den ganzen anderen Kirchen nicht sagen kann: Presbyterian, Baptist,…). Die Predigt war wirklich ruehrend und auch sonst war der Gottesdienst einfach ein echt tolles und einfuehlsamer Augenblick. Musikalisch wurden wir von einem Maennerchor begleitet, der wirklich etwas drauf hatte!

Im Anschluss gings wieder Downtown, denn dort war ein grosses Event angekuendigt. Doch nicht nur wir wollten da hin:  Hunderttausende Menschen pilgerten auf den gesperrten Strassen in Richtung Lincoln Denkmal, wo das Event stattfinden sollte. Als wir dort ankamen, war alles bereits vollgestopft und somit fanden wir uns ein schoenes kleines Plaeztchen in Sichtweite von einem der vielen Grossen Bildschirme auf der breiten Ebene. Als die Show anfing war ich echt ueberrascht denn es gab so einiges zu sehen! Innerhalb von zweiundhalb Stunden konnten wir Shakira, Sheryl Crow, Bruce Springsteen, U2, Will.I.Am, Mary J. Blige, Beyonce, Garth Brooks, John Legend, Usher und Stevie Wonder bestaunen! Die Musik war echt ganz toll und die ganze atmosphaere machte alles noch viel besser! Alle Leute sangen mit und als schliesslich Obama auf die Buehne trat brach die Menge in lautem Gejubel aus… :) Das war echt Gaensehautatmosphaere! Wahnsinn! Und haha Irene, ich habe Shakira Live gesehen! :D

Eingefroren begaben wir uns dann auch irgendwann heim in das Warme zuhause und somit war der Tag auch schon fast vorbei. Den Abend haben wir dann gemuetlich mit gelaechter und lustigen Konversationen in Nia’s Wohung genossen. :)

Montag morgen standen wir dann von frueh um 11 ( :D ) am Washington Denkmal, einem Obelisk aehnlichem hohen „turm“ in mitten der Breiten Strasse im Zenter Washingtons. Nach einer weiteren Stunde wartens konnten wir dann endlich in den Aufzug, der uns an die Spitze des hohen „Stachels“ brachte. Von dort hatte man eine perfekte Sicht auf die Hauptstadt mit all den bedeutenden Bauwerken und Denkmaelern. Was auch ganz gut zu sehen war: In Washington darf kein Gebaeude hoeher als der Turm vom Capitol sein, und das macht DC. fuer mich zu einer besonderen Grossstadt! Denn sie schaut nicht aus, wie jede andere Amerikanische Millionenstadt. Nachdem wir aus dem Denkmal kamen machten wir einen kurzen Abstecher zum weissen Haus, um ein Bild zu schiessen. ich muss gestehen, dass das echt das unspektakulearste in ganz Washington war. Die Zaeune versperrten eine richtig gute Sicht auf das Haus und ausserdem war es viel kleiner als ich es mir vorgestellt habe und davor waren viel zu viele Menschen versammelt. Ich meine es war natuerlich cool, aber eben nicht so cool wie alles andere an diesem Wochenende! :)

(Achja: Da es Martin Luther King Jr. Holiday war, hatten wir ja Schulfrei am Montag.)

Nachdem wir das Weisse Haus verliesen, hat der Jim einen Anruf von seinem Congressmann John Barrow bekommen, er solle zum Congressgebaeude kommen um sein Ticket fuer die offizielle Inauguration (Amtseinweihung) Obamas abzuholen! Als wir dann also ganz euphorisch zu dem Gebaeude stuermten mussten wir mit schrecken feststellen, dass wir auch dort nicht die einzigen waren! Bei weitem nicht! Drei Schlangen von ja. ca 5.000 Menschen umgab jedes einzige Gebaeude auf der ganzen Strasse, denn alle versuchten noch in letzter Minute eins der weltbegehrten tickets zu ergattern. Aber da dem Jim ja bereits eins versprochen wurde, stellten wir uns trotzdem in die Schlange, ohne erwartung dort wieder heraus zu kommen bis es Nacht wird. Als ich grade so vor mich hinfrohr sah ich eine Gruppe von Leuten mit Starbucks Caffee vorbeilaufen und ich hab den Jim ganz lieb gefragt: „Machts dir was aus, wenn ich schnell Caffee holen gehe?“ Und sofort schickte er mich mit freudigem Kaffeedurst hinfort. (ach ich liebe meine Saetze, wenn sie so unglaublich undeutsch klingen :) ) Als ich schliesslich den Starbucks fand, hiess es mal wieder in Schlange stehen – fuer einer weitere Halbe stunde. Man musste uebrigends auch Schlange stehen um sich Zucker/Mich zu holen ;) Schrecklich. Als ich jedenfalls zurueckstuermte, mit einem Chai Latte, einem Cafe Americano und einem doppelten Kaffe fuer Jorgen und mit Cookie, Bananenbrot und Wrap, musste ich zu meiner Enttaeuschung feststellen, dass sich die anderen in der zwischenzeit um ca. fuenf Meter bewegt hatten. Juhu, nur noch 10 Stunden uebrig.

Aber dann haben wir bekanntschaft mit dem Zahnarzt Dr. Burton und seiner Frau und Kindern gemacht und die waren echt eine freundliche Gesellschaft. Der Mann, ziemlich gross und dick, aber unglaublich lustig und symphatisch erzaehlte uns dann eine krasse story: Als er Arzt in Greenville, North Carolina war kam ein weisser Patient zu ihm, mit einer schlimmen Zahnfleischentzuendung und als er den dunkelhaeutigen Doctor sah sagte er:“ Ich lass mir meinen Mund nicht dreckig machen von einem Schwarzen.“ und hat die Praxis verlassen. Das hat ihn natuerlich verletzt, aber nach einer WOche kam der gleiche Mann zurueck, mit einer viel dickeren Backe und diesmal hat er sich – den Mund heil machen lassen. Als er nach einiger Zeit realisierte, was er da gesagt hat und was er dem Doctor alles zu verdanken hat, entschuldigte er sich sehr gewaltig und sagte, dass er seine Sicht auf afroamerikaner dank ihm um 100 Prozent geandert hat. Von da an, sendet er ihm immer aufmerksamkeiten und entschuldigungen.

Jedenfalls war Dr. Burton genauso muede vom Im Schlangestehen und beschloss schliesslich eine Alternative zu suchen, und sieh da, er wurde fuendig! Als er seine Frau nach wenigen Minuten anrief, sollten wir uns zur Hinterseite des Gebaeudes begeben und sieh da: In einem Untergrundeingang in das Gebaeude war eine Schlange von lediglich 100 Leuten und Dr. Burton war bereits ziemlich weit vorne – uns zu sich winkend. Als wir uns dort mit reinquetschten erklaerten wir allen Leuten um uns herum, dass Jim und er Cousins seien, was natuerlich auf Grund der Hautfarbe eine Ironische Wirkung hatte und alle zum Lachen brachte. Als wir dann dort einige Minuten Standen kam ein sehr wichtiger Mann aus dem Gebaeude: John Lewis, der Civilrights kaempfer, der Martin Luther King jr.’s Freund war und sehr viel fuer die Rechte der afroamerikanischen Bevoelkerung in den Staaten tat. Als wir dann schliesslich in das bedeutende Gebaeude traten mussten wir das Buero von Jim’s Congressman suchen und als wir es schliesslich fanden waren wir ueberwaeltigt von der bestaundenden Freundlichkeit die uns erwartete! Die Leute waren total in mir und Jorgen interessiert und fragten mich viele Fragen ueber mein Zuhause und es war echt toll mit den ganzen wichtigen Menschen so locker reden zu koennen! Anschliessend wurde Jim das Ticket uebergeben und wir verliessen das Gebaude wieder, mit Georgia Erdnuessen in den Taschen, die es beim Congrssmanbuero gab :)

Im Anschluss liesen wir uns zum Lincoln Memorial fahren, einem sehr bedeutenden Denkmal fuer die Amerikaner, denn dieser Mann war sehr bedeutend, wie ihr ja alle mit Sicherheit schon wisst ;) Auch hier hiess es wieder in Schlange stehen, fuer ca. 30 Minuten und so langsam war ich muede von dem ganzen Schlangengestehe. Als wir schon was angekommen sind, am Ende der Schlange, musste die Strasse fuer einen Traktor gesperrt werden und als sie wieder geoeffnet wurde wollte uns so ein bloeder Polizeiofficer zurueck ans ende der Schlange schicken, weil er sich irgendwie einbildetet, dass wir uns vorgedraengelt haben, was NICHT wahr ist (nicht diesmal :P ), eine nette Lady neben uns hat dann dem Officer ordentlich ihre Meinung gesagt, denn er wollte auch sie zurueckschicken. Als sie dann ordentlich Dampf ablies, lies er uns dann alle nur mit einem kleinen verschaemten Laecheln vorbei. Na man muss denen nur mal klarmachen, dass sie nicht Boss von allem sind!

Das Denkmal war ziemlich beeindruckend und Mr. Lincoln war wirlich eine RIESEN statue! Und so wahnsinnig sauber und strahlend weiss! Total schoen. Bevor Nia uns abholte um uns heimzufahren, gingen wir noch am Weltkrieg 2 Mahnmahl und dem Vietnamkrieg vorbei, wobei mir zweiteres wesentlich besser „gefiehl“ (Im sinne von: als passender erschien)…

Und als ich am Montag Nacht meine Augen schloss, hatte ich keine Ahnung, was so am naechsten Tag alles auf mich zukommen sollte…

Fortsetzung folgt sobald wie Moeglich…